Nun haben wir schon wiederholt in der Berichterstattung unserer Redaktion nachgewiesen, dass Klaus Aulenbacher beinahe nur wackelige Firmenkonstrukte seltsamster Provenienz stützen. Sein "Fauxpas" um die Hospital International Limited sei hier beispielgebend genannt. Und namhafte Krankenhausgesellschaften sind in der haftenden Struktur bislang nirgends zu finden. Es blieb die Hoffnung der Kapitalanleger, die doch so namhafte Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG stünde bei nicht unwahrscheinlichen Totalausfällen im Europäischen Branchenkompetenzzentrum für die Gesundheitswirtschaft als Haftungsnetz parat. Doch das war möglicherweise immer nur ein Märchen. Oder diese Hoffnung hat sich zumindest zuletzt zerschlagen. KPMG hat sich als haftendes Vereinsmitglied verabschiedet, wie dies auch der Informationsdienst Saguntum.de am 21. Oktober 2013 in einem Interview mit Klaus Aulenbacher aus dem Kaufmann als Aussage herauskitzelte. Der Austritt der KPMG habe sich schon länger abgezeichnet, gesteht Klaus Aulenbacher im Interview ein.
Dagegen stellt Klaus Aulenbacher dar, dass nun das Europäische Kompetenzzentrum für die Gesundheitswirtschaft aus den angeblich erwirtschafteten Gewinnen in Haftung tritt. Doch nachzuweisen sind solche Gewinne noch nicht. Und selbst wenn diese sprudeln sollten, ist die Haftung von KPMG und Krankenhausgesellschaften für die ugs. "Klaus-Aulenbacher-Anleihe" eine unhaltbare Mär.
Das Europäische Branchenkompetenzzentrum für die Gesundheitswirtschaft wird bis dato von einigen substanzarmen Firmchen gestützt, die mitunter von Amts wegen auch mal gelöscht werden, weil der Vorlagepflicht der Jahresbilanzen nicht nachgekommen wird. Weniger Substanz geht wohl kaum noch!
Samstag, 11 Oktober 2014 14:55
ich glaube, dass das gleiche wie mit Prokon geschehen wird!